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Rückblick auf die Jahreshauptversammlung am 3. Juli 2026

Updates zu Kampagnen und Wahlkämpfen, Beisitzernachwahl sowie Ehrungen – anschließend gemütlicher Ausklang im Biergarten.

hopfenfeld

Am 3. Juli 2026 fand unsere Jahreshauptversammlung statt – ein Abend, der nicht nur organisatorisch wichtig war, sondern auch inhaltlich klare Impulse gesetzt hat. Wir konnten dabei gleich zwei Gäste begrüßen, die die Versammlung mit ihrer Erfahrung und ihrem Blick von außen bereichert haben: Moritz Fingele, der im Verlauf des Abends die Wahl- und Sitzungsleitung übernahm, sowie den stellvertretenden Landesvorsitzenden Karl Graf Stauffenberg.

Karl Graf Stauffenberg gab uns ein kompaktes Update zur aktuellen Lage und den Schwerpunkten der kommenden Monate. Besonders deutlich wurde dabei: Wir rollen derzeit mehrere Kampagnen aus – und eine zentrale Rolle spielt für uns aktuell die Wirtschaftskampagne. Ziel ist es, noch stärker mit den lokalen Unternehmen in Kontakt zu kommen, zuzuhören, wo es hakt, und gemeinsam dafür zu sorgen, dass wirtschaftliche Vernunft, weniger Bürokratie und echte Entlastung wieder mehr Gewicht in der politischen Debatte bekommen.

Ich selbst habe im Anschluss über die zurückliegenden Wahlkämpfe berichtet und den Mitgliedern transparent aufgezeigt, wie die Kampagnen abgelaufen sind: Was wir umgesetzt haben, welche Formate funktioniert haben, welche Reichweiten und Rückmeldungen wir erzielen konnten – und was wir daraus für die nächsten Schritte lernen. Gerade dieser Blick auf das „Was wurde konkret gemacht?“ ist wichtig, um Fortschritt messbar zu machen und als Team besser zu werden.

Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung war eine Beisitzernachwahl. Wir gratulieren Domenic Wolf herzlich zur Wahl als Beisitzer und freuen uns auf die Zusammenarbeit und die Impulse, die er in die Arbeit des Verbandes einbringen wird.

Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Ehrung von drei Mitgliederjubiläen. Besonders stolz waren wir, das 50-jährige Jubiläum von Matthias Böck würdigen zu dürfen – Gründungsmitglied unseres Kreisverbandes, langjähriger Vorsitzender und in der Vergangenheit auch Kreisrat der FDP im Kreisrat Pfaffenhofen. Als Ingenieur brachte er nicht nur beruflich, sondern auch politisch stets einen klaren, lösungsorientierten Blick ein. In persönlichen Worten ließ er uns an seinem Werdegang teilhaben – und verband das mit einer Mahnung, die hängen blieb: Politik müsse wieder mehr Mut zeigen.

Matthias Böck machte deutlich, dass es nicht reicht, nur abstrakt über Möglichkeiten zu sprechen. Wer Menschen überzeugen will, muss Lösungen sichtbar machen – im besten Sinne „demonstrieren“, wie Dinge funktionieren können. Nicht nur darüber reden, wie es sein könnte, sondern bildlich und praktisch vorzeigen, was machbar ist. Diese Perspektive ist ein wertvoller Auftrag: verständlich erklären, konkret werden und zeigen, dass Politik nicht nur aus Konzepten besteht, sondern aus umsetzbaren Lösungen.

Nach dem offiziellen Teil klang der Abend in entspannter Atmosphäre aus. Bei einem gemütlichen Beisammensein im Biergarten kamen wir noch einmal in Ruhe ins Gespräch, konnten Themen vertiefen, neue Ideen sammeln und den Tag bei einem Kaltgetränk gemeinsam ausklingen lassen.

Vielen Dank an alle Mitglieder, Gäste und Helferinnen und Helfer – für eure Zeit, euren Einsatz und den offenen Austausch.