FDP Pfaffenhofen
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Ihre Liberalen in der Hallertau
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Positionen
Kreisklinik: Versorgung sichern – Defizite begrenzen
Alle Optionen gehören auf den Tisch: Kooperationen, Betreiberwechsel oder Übernahmegespräche mit Investoren. Ziel ist sichere Grundversorgung bei wirtschaftlicher Stabilisierung. Klare Leitplanke: Verluste mittelfristig auf max. 5 Mio. € pro Jahr begrenzen – keine ineffizienten Strukturen finanzieren.
3. Gymnasium jetzt umsetzen – Vielfalt stärken
Der Neubau des 3. Gymnasiums muss schnellstmöglich starten. Bis dahin brauchen wir pragmatische Übergangslösungen, um den akuten Platznotstand zu entschärfen. Bildung ist die wichtigste Zukunftsinvestition. Private Schulträger wollen wir gezielt fördern: Sie stärken die Schullandschaft, schaffen Wahlfreiheit und Wettbewerb – und machen den Landkreis attraktiver.
Energie: Zukunftstechnologien vorantreiben
Wir treiben Wind- und Solarenergie konsequent voran und setzen zusätzlich auf Speichertechnologien (z. B. Speicherparks) für Versorgungssicherheit. Pilotprojekte sollen aktiv ermöglicht werden. Geothermie zur Stromgewinnung wollen wir mittelfristig über die KEI im Landkreis etablieren – als Innovationsmotor.
Tourismus: Wirtschaftsfaktor ernst nehmen
Tourismus braucht eine klare Strategie statt Zufall: IST-Analyse, Ziele und professionelle Umsetzung mit externer Expertise. Die Tourismusförderung soll deutlich steigen – Ziel: Verzehnfachung der Mittel. Der Landkreis muss sich aktiv als Tourismusregion positionieren und langfristig investieren.
Kinder- und Jugendhilfe: Prävention stärken
Mehr Prävention statt teurer Nachsorge: Vereine, Organisationen und lokale Strukturen sollen stärker eingebunden werden. Wir wollen Frühwarn- und Unterstützungssysteme ausbauen, damit Familien früher Hilfe bekommen. Ziel: stabile Familienverhältnisse und langfristig sinkende Kosten für den Landkreis.
ÖPNV: Mobilität neu denken
Wir entwickeln den ÖPNV weiter – mit intelligenten, bedarfsgerechten Lösungen statt starrer Systeme. Ziel ist mehr Nutzung, bessere Anbindung und ein wirtschaftlicher Betrieb. Mobilität muss für alle funktionieren: zuverlässig, flexibel und so organisiert, dass sie im Alltag wirklich genutzt wird.
Wirtschaft & Flächenpolitik: Aktiv statt passiv
Wirtschaftsförderung muss schneller, strategischer und unternehmerischer werden. Gemeinsam mit den Kommunen wollen wir Flächenentwicklung aktiv steuern und Vorratsflächen aufbauen, damit Ansiedlungen zügig möglich sind. Ziel: mehr Arbeitsplätze, höhere Wertschöpfung und ein attraktiver Landkreisstandort.
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Aus den Sozialen-Medien
Entlastungen hat die Bundesregierung vor einigen Wochen versprochen. Der gestern an die Öffentlichkeit gekommene Entwurf des Steuergesetzes zeigt nun klar: Die kalte Progression wird wohl nicht ausgeglichen. Es folgt also keine Anpassung der Steuer an die Entwicklung der Inflation. Die Menschen werden nicht entlastet. Wolfgang Kubicki: „Wenn es der Koalition nicht einmal gelingt, die kalte Progression auszugleichen, dann bricht sie auch das letzte Versprechen. Übrig bleibt mit diesen Steuerplänen nichts als zusätzliche Belastungen, um einen immer größer werdenden Staat und ausufernde Ausgaben zu finanzieren. Während die Staatsquote wächst und gleichzeitig Wachstumsimpulse ausbleiben, haben die Menschen dank dieser verantwortungslosen Haushaltspolitik immer weniger Geld in der Tasche. Nach fünfzehn Monaten im Amt ist diese Bundesregierung an ihrem eigenen Reformunwillen gescheitert. Einsparpotenziale im Haushalt, um breitflächige Entlastungen zu finanzieren, gäbe es dabei genug. Wir leisten uns über 900 Bundesbehörden, Rekordentwicklungshilfe und staatliche Subventionen von über 100 Milliarden Euro, die endlich hinterfragt werden müssen.“
„Der SED-Staat war eine Diktatur und ein großes Gefängnis. Die Ostidentität wurde nachträglich erfunden. Vor der Vereinigung haben sich nämlich Ostdeutsche meist als Deutsche im geteilten Deutschland verstanden und hielten am Zusammengehören fest. Der Jahrestag des Mauerbaus ist Anlass, sich daran zu erinnern, wie wertvoll Freiheit, Rechtsstaat und Demokratie sind.“ sagt Linda Teuteberg
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Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
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c/o Bianca Gutöhrle
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