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"Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten."
George Bernard Shaw

„Wagt ruhig einen großen Schritt, wenn es nötig ist. Über einen Abgrund kommt man nicht mit zwei kleinen Sprüngen."
David Lloyd George


"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und anderen Windmühlen."
Chinesisches Sprichwort

 


Nachrichten aus Bayern


Zeil: „Solarenergie aus Nordafrika kann zur nachhaltigen Versorgung Bayerns beitragen“

Bayerns Wirtschaftsminister Zeil empfängt Chef der Desertec Industry Initiative / Vorbereitung der Delegationsreise von Wirtschaftsstaatssekretärin Hessel nach Marokko


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Zeil: "Ein großes Kompliment an die Region Berchtesgadener Land"

Am Montag, 30. August, besuchte Staatsminister Zeil auf Einladung des FDP-Kreisverbandes Berchtesgadener Land zunächst die Lokwelt in Freilassing, um anschließend die Baustelle der Kunsteisbahn am Königssee zu besichtigen. Dabei lobte er die gute wirtschaftliche Verfassung der Region: ""Mit drei Prozent Arbeitslosigkeit herrscht in dieser Region nahezu Vollbeschäftigung - und das im Jahr eins nach der Finanzkrise. Hier zeigt sich die Stärke Bayerns", so der Minister. Einen vollständigen Bericht über den Besuch können Sie unter folgendem Link lesen: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/bgl/regionales/-Der-Mittelstand-hat-Bayern-durch-diese-schwerste-Wirtschaftskrise-der-Nachkriegszeit-getragen-;art66,10918

Arbeitslosenquote in Bayern am niedrigsten im bundesweiten Vergleich

Gegen den Bundestrend ist die Arbeitslosenquote im Freistaat leicht auf 4,3 Prozent gestiegen, bildet aber dennoch den niedrigsten Wert im Bundesländervergleich. Wirtschaftsminister Zeil sieht Bayern daher "auf dem Weg in Richtung Vollbeschäftigung". Lesen Sie den vollständigen Beitrag unter folgendem Link: http://www.ad-hoc-news.de/bayerns-arbeitslosenquote-weiter-die-niedrigste-in--/de/News/21576476

Zeil: "Ein großes Kompliment an diese Region - hier zeigt sich die Stärke Bayerns"

Bayerns Wirtschaftsminister besucht das Berchtesgadener Land

"Mit drei Prozent Arbeitslosigkeit herrscht in dieser Region nahezu Vollbeschäftigung - und das im Jahr eins nach der Finanzkrise. Hier zeigt sich die Stärke Bayerns." Großes Lob zollte Bayerns stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) den mittelständischen Unternehmern, den Handwerksbetrieben, deren Mitarbeitern und den Kommunen bei seinem Besuch im Berchtesgadener Land für ihr gemeinsames Engagement und ihre verantwortungsvolle Personalpolitik während der Finanzkrise. "Der Mittelstand hat Bayern durch diese schwerste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit getragen. Ihm haben wir es zu verdanken, dass sich die bayerische Wirtsschaft schneller als erwartet erholt hat."


Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP, 4. v.rechts) besichtigte unter anderem mit den Olympiagoldmedaillengewinnern Georg Hackl (5. v.rechts) und Felix Loch (3. v.rechts) sowie Berchtesgadens Landrat Georg Grabner (2.v.rechts) und den FDP-Kreisvorstandsmitgliedern Walter Buggisch (rechts) und Gerhard Schröter (3.v.links), dem ehemaligen Bundestrainer Sepp Lenz (links) und dem Präsidenten des Deutschen Bob- und Rodelverbands, Sepp Fendt (2. v. links), die Baustelle an der Kunsteisbahn am Königssee.
Foto: Krauß


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Minister Zeil: "Schön-Klinik in Bad Aibling ist Service-Pionier im Freistaat"

Beim Besuch der Schön-Klinik im oberbayerischen Bad Aibling sprach Staatsminister Martin Zeil von der Bedeutung des Gesundheitssektors für die bayerische Wirtschaft: "Der Gesundheitssektor ist einer der zentralen Zukunftsbereiche unserer Wirtschaft", so Minister Zeil.
Den vollständigen Beitrag finden Sie im "Oberbayerischen Volksblatt" unter folgendem Link: http://www.ovb-online.de/lokales/rosenheim/landkreis/qualitaet-kennt-keine-grenzen-899657.html
28. Juli 2010

Zeil und Henseler-Unger: „Mit Schaltverteilern Breitbandausbau vorantreiben

Bayerisches Wirtschaftsministerium veranstaltet gemeinsam mit der Bundesnetzagentur Workshop zu Schaltverteiler Die Versorgung ländlicher Regionen mit leistungsfähigen Breitbandanschlüssen gehört zu den zentralen Aufgaben der Zukunftsgestaltung. Die Telekommunikationsregulierung ist ein wichtiger Baustein, mit dem bei dieser Aufgabe schnelle Fortschritte erzielt werden können. Das haben Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil und die Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur, Dr. Iris Henseler-Unger, bei einem vom Bayerischen Wirtschaftsministerium organisierten Workshop zum Thema Schaltverteiler betont. Zeil: „Mit einem Schaltverteiler kann die Breitbanderschließung auf der letzten Meile wirtschaftlicher gestaltet werden. Dadurch verbessern sich nicht nur die Chancen der Gemeinden zur Schließung weißer Flecken, sondern auch die Chancen des Mittelstands, am Breitbandausbau mit Festnetzlösungen mitzuwirken. Gestern konnte ich in Neumarkt Bayerns ersten Schaltverteiler in Betrieb nehmen. Die Breitbandversorgung Neumarkts wurde im Rahmen des Bayerischen Breitbandprogramms gefördert. Mit dem heutigen Workshop geben wir beteiligten Unternehmen die Gelegenheit, ihre Erfahrungen auszutauschen.“

Henseler-Unger betont, dass die Bundesnetzagentur im letzten Jahr mit einer Grundsatzentscheidung zum Schaltverteiler die Weichen dafür gestellt habe, dass Wettbewerber der Deutschen Telekom eine einfachere Erschließung und Versorgung sogenannter ‚weißer Flecken’ mit breitbandigen Internetanschlüssen realisieren können. Damit sei es auch mittelständischen Unternehmen möglich, ihr Potential und Know-how einzusetzen, um Kunden, die bislang keinen Breitbandzugang haben, zügig mit schnellen Internetanschlüssen zu versorgen. „Wir appellieren an die Deutsche Telekom und die Wettbewerbsunternehmen, konstruktiv und zielgerichtet zusammenzuarbeiten. Schließlich warten viele Gemeinden auf einen Breitbandanschluss“ so Zeil und Henseler-Unger.

Die Bayerische Staatsregierung setzt sich mit Nachdruck für den Breitbandausbau in Bayern ein. Über die Hälfte der bayerischen Gemeinden hat das Förderverfahren mittlerweile durchlaufen. Bislang wurden in 442 Gemeinden Breitbandinvestitionen gefördert. Nach Entscheidungen der Bundesnetzagentur muss die Deutsche Telekom ihren Wettbewerbern den Zugriff auf die Teilnehmeranschlussleitung (TAL), die sogenannte ‚letzte Meile’, auch an einem Schaltverteiler gewähren. Mit der Zugangsmöglichkeit zur TAL an einem Schaltverteiler verkürzt sich die Länge der Leitungen zwischen der aktiven Technik des Anbieters und dem Endkunden, wodurch eine Internetversorgung mit hoher Bandbreite erst möglich wird. Darüber hinaus wird durch die Bündelung der erforderlichen DSL-Technik an nur einem zentralen Punkt die Erschließung ländlicher Gebiete einfacher. Insbesondere entfallen die ansonsten notwendige Anbindung jedes einzelnen Kabelverzweigers und die dafür erforderlichen, aufwändigen Tiefbauarbeiten.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Pressemitteilung vom 27.07.2010
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